Nachdem sie mich während des Rummachens aus den Klamotten geschält und im Stehen den Schwanz vorgewichst hatte ging es rüber ins Schlafzimmer. Sie zog sich komplett aus, und jetzt verstand ich auch, warum sie nicht aktiv sein wollte. Sie hat einen superkleinen Schwanz, der zur etwas an Härte gewann, während wir es trieben, aber der grob geschätzt kaum mehr als sechs cm groß wurde. Ihre Sillis waren ziemlich angenehm weich und ausnahmsweise mal nicht mit Zement unterfüttert, wie bei so vielen anderen Ladies. Sie blies gut, hatte aber eine recht eigene Schmatztechnik, die mich nicht so abholte. Als ich nach ca fünf Minuten genug aufgegeilt war, warf ich sie auf den Rücken und gab ihr zu verstehen, dass ich sie in der Missio durchnageln wollte. Das klappte eine Weile ganz gut, aber leider wollte sie währenddessen nicht die Beine auf meine Schultern legen. Daraufhin wechselten wir in die Doggy, und ich kam zu einem schönen Abschluss, zuckte noch ordentlich aus und legte mich neben sie. Sie machte erst mich sauber, dann sich, und schmiegte sich dann an meine Brust. Ich muss kurz erwähnen, dass es an diesem Tag übelst heiß war, und dass sich die Hitze in ihrer Wohnung schon sehr aufgestaut hatte. Wir machten weiter rum, und nach fünf Minuten war ich schon wieder knüppelhart. Ich wollte mir noch etwas Zeit lassen, aber sie ließ nicht locker, gummierte mich ungefragt und steckte sich meinen Schwanz direkt wieder in den Mund. Da waren insgesamt zwanzig Minuten vergangen. Sie gab mir zu verstehen, dass ich sie noch einmal ficken soll. Aber dieses Mal im Stehen, da ich zu fest zustoßen würde und das Bett zu viele Geräusche mache. Habe ich so auch noch nicht erlebt, die Vermutung mit dem Airbnb war wohl nicht ganz falsch. Ich wiederum wollte mich erst einmal kurz frisch machen, da es tatsächlich sehr heiß war und ich von der ersten Nummer schon etwas angeschwitzt war. Das hat sie dann offensichtlich etwas irritiert. Ich fragte nach einem Glas Wasser sowie einem Handtuch und machte mich auf den Weg ins Bad und duschte schnell meinen Körper ab. Als ich zurückkam, hatte sie ihr Handy in der Hand und fragte, ob ich jetzt gehen würde. Ich verneinte und wies darauf hin, dass wir noch 25 Minuten auf der Uhr hätten, dass ich mich extra für die zweite Runde frisch gemacht habe und dass ich sie nun ficken werde. Das ließ sie äußerst widerwillig mit sich machen, aber wie gesagt nur im Stehen vor dem Bett und mit dem Smartphone in der Hand. Sie wollte es auch nach mehrfacher Aufforderung nicht weglegen machte auch keine Anstalten, mir ab diesem Zeitpunkt entgegen zu kommen, sondern war sichtlich darauf bedacht, mich so schnell wie möglich zum Abschluss zu bringen. Aber ich hatte durchaus Standvermögen. Nach fünf Minuten ließ sie ihn rausgleiten, dreht sich um und sagte, dass jetzt Schluss sei. Ich bräuchte zu lange. Hätte sie die Nummer nach einer halben Stunde abgezogen wäre meine Reaktion deutlich verärgerter ausgefallen, aber so war mir das alles zu blöd, so dass ich die Wohnung dann auch schnell verlassen habe.
Alles in allem eine sehr gepflegte und vor allem schön feminin wirkende SDL mit einem guten Body, die man aber besser nur für eine halbe Stunden bucht, und das auch nicht zu fortgeschrittener Uhrzeit. Tja, einige meiner besten TS Ficks hatte ich weit nach Mitternacht, aber Valeria scheint vielleicht einen anderen Biorhythmus zu haben.
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