Anelise, Kleinlinden
Nach Strich und Faden von Lenka vernascht zu werden, hat eben Folgen – es macht Lust auf mehr! So zog es mich, kaum vier Tage später, am letzten Sonntag erneut in die Frankfurter Straße nach Kleinlinden. Leider kein Recall, darum diesmal vis à vis in die #220. Auch mal was Neues.
Kurzer Hand angefunkt, verabredete ich mich mit Anelise. Vom Sportfeld aus, um den Griechen herum und fix in die erste Einfahrt, erwartete mich eine gepflegtere Location in frechem Mausgrau. Doch was kümmert die Architektur, würde die Sonne eh bald untergehen. Dann sind bekanntlich alle Katzen grau – alle, schließt natürlich die nun ersehnte aus.
Zunächst sah ich, oder auch nicht, auf der ersten Stiege jemand an mir vorbei huschen. Eine etwas kuriose Situation, da er sich Buch, Tüte, Jacke oder irgendwas vor das Gesicht hielt und beinah Gefahr lief, sich in aller Scham der Länge nach hinzubretzeln, wäre er nicht an meinen Schultern hängen geblieben. Getreu dem Motto: Seh´ ich dich nicht, erkennst du mich nicht. Ist gepflegter Umgang tatsächlich schon zur Altersfrage geworden?
Charmanter Weise löste sich der Gedanke in Wohlgefallen auf. Anelise stand vor mir. Aug´ in Aug´, da noch eine Stufe zu meistern, war sie im Bademantel gehüllt mit lange, dunkelbraunen Haaren. Ganz so wie auf Ihren Bildern und nach den Beschreibungen ihrer Annonce wirkt sie zierlich, eher feiner Natur. Mit angenehmer Stimme offenbarte ihr „Wie geht dir, alles gut?“ den liebenswerten, kleinen Überbiss und möglichen Hang zur Fremdsprache. „Which languages would you prefer? How about talking english.“ Ihr ausblitzendes Lächeln, noch etwas schüchtern anmutend, gab Antwort.
Wir einigten uns auf 30 Minuten, zärtlich wie bei einer Freundin, zu üblichen 80,- € mit Aussicht auf Verlängerung. Während ich mich auszog, huschte sie noch schnell ins Bad. Wenig später, ich hob den Blick, lies sie unmittelbar vor Augen Ihr Dress fallen. Was für ein sinnlich weiblicher Body und diese zarte Haut,wow!
Mir war sofort nach Naschen zu Mute, doch lockte sie zur Spielwiese. Gerade so als ob sie zeigen wollte, dass es noch reizvoller werden könne, lud sie zu ihrer Seite des Bettes ein. Gefühlvolle Küsse an jede Stelle, Liebstreiche inniger Umarmung in geschmeidiger Bewegung. Und ehe ich sie versah, kehrte sie ein zum Flötenspiel. Unbemerkt des Gummis brachten ihre Lippen und alles sehr behände zum Pochen. Dem Versuch mich aufzubäumen, begegnete sie mit Überschlagen des Beins und schenkte mir ihre Blöße. Endlich konnte ich es ihr gleich tun. Und sie schmeckt so berauschend, die Zeit zerrann mit geschlossenen Augen.
Der Höhepunkt sollte alsbald folgen, da hielt sie inne, zog sich sachte vor und stütze auf meinen Knien. Das kleine Tattoo am Steiß liest mir das Nachsehen, doch nur solange wie nötig war, um Ihre Hitze an meiner Eichel zu spüren. Jetzt nur keine hastige Bewegung, war mein unausgesprochener Gedanke. Ganz sachte nahm sie Platz, lies mich ihr Innerstes spüren, während ihre Hüften mich mehr und mehr einkreisten. Doch dessen nicht genug, lehnte Anelise sich schon bald zurück. Wo eben noch die Hände knackig zufassen konnten, strichen sie nun mit Fingerspitzen über ihren Bauch, hin zu Ihren wohligen Busen und sie erlaube mir den Hals zu liebkosen. Das lockende Kreiseln hatte sich längs gewandelt. Forderndes Rollen lies mich ihren festen Po im Schoß spüren. Anelises Atem verriet, wonach sie trachtete. Wieder und wieder hielt sie dagegen …
… alles in meinem Kopf drehte sich. Ich lag da, noch immer auf dem Rücken und hörte von irgendwo: „ … alles gut?“ Leicht benommen folgte Gegenfrage als Antwort: „Did you enjoy our time?“ Und da war wieder das Lächeln vom Anfang.
Während das Arrangierens wollte ich es schelmisch genauer wissen: „Am I allowed to come back?“. Anelise lehnte sich an, strich üder die Leiste und gab mir einen Kuss: „You´re welcome!“
Von dem bemerkenswerten Erlebnis zu mein Appell an die Gentlemen, die sich bei Anelise einfinden werden, da noch bis Freitag in Kleinlinden Gelegheit dazu sein wird. Seid anständig und zeigt Format, denn sie ist was Besonderes.
Der Neue - euer Scout.
Nach Strich und Faden von Lenka vernascht zu werden, hat eben Folgen – es macht Lust auf mehr! So zog es mich, kaum vier Tage später, am letzten Sonntag erneut in die Frankfurter Straße nach Kleinlinden. Leider kein Recall, darum diesmal vis à vis in die #220. Auch mal was Neues.
Kurzer Hand angefunkt, verabredete ich mich mit Anelise. Vom Sportfeld aus, um den Griechen herum und fix in die erste Einfahrt, erwartete mich eine gepflegtere Location in frechem Mausgrau. Doch was kümmert die Architektur, würde die Sonne eh bald untergehen. Dann sind bekanntlich alle Katzen grau – alle, schließt natürlich die nun ersehnte aus.
Zunächst sah ich, oder auch nicht, auf der ersten Stiege jemand an mir vorbei huschen. Eine etwas kuriose Situation, da er sich Buch, Tüte, Jacke oder irgendwas vor das Gesicht hielt und beinah Gefahr lief, sich in aller Scham der Länge nach hinzubretzeln, wäre er nicht an meinen Schultern hängen geblieben. Getreu dem Motto: Seh´ ich dich nicht, erkennst du mich nicht. Ist gepflegter Umgang tatsächlich schon zur Altersfrage geworden?
Charmanter Weise löste sich der Gedanke in Wohlgefallen auf. Anelise stand vor mir. Aug´ in Aug´, da noch eine Stufe zu meistern, war sie im Bademantel gehüllt mit lange, dunkelbraunen Haaren. Ganz so wie auf Ihren Bildern und nach den Beschreibungen ihrer Annonce wirkt sie zierlich, eher feiner Natur. Mit angenehmer Stimme offenbarte ihr „Wie geht dir, alles gut?“ den liebenswerten, kleinen Überbiss und möglichen Hang zur Fremdsprache. „Which languages would you prefer? How about talking english.“ Ihr ausblitzendes Lächeln, noch etwas schüchtern anmutend, gab Antwort.
Wir einigten uns auf 30 Minuten, zärtlich wie bei einer Freundin, zu üblichen 80,- € mit Aussicht auf Verlängerung. Während ich mich auszog, huschte sie noch schnell ins Bad. Wenig später, ich hob den Blick, lies sie unmittelbar vor Augen Ihr Dress fallen. Was für ein sinnlich weiblicher Body und diese zarte Haut,wow!
Mir war sofort nach Naschen zu Mute, doch lockte sie zur Spielwiese. Gerade so als ob sie zeigen wollte, dass es noch reizvoller werden könne, lud sie zu ihrer Seite des Bettes ein. Gefühlvolle Küsse an jede Stelle, Liebstreiche inniger Umarmung in geschmeidiger Bewegung. Und ehe ich sie versah, kehrte sie ein zum Flötenspiel. Unbemerkt des Gummis brachten ihre Lippen und alles sehr behände zum Pochen. Dem Versuch mich aufzubäumen, begegnete sie mit Überschlagen des Beins und schenkte mir ihre Blöße. Endlich konnte ich es ihr gleich tun. Und sie schmeckt so berauschend, die Zeit zerrann mit geschlossenen Augen.
Der Höhepunkt sollte alsbald folgen, da hielt sie inne, zog sich sachte vor und stütze auf meinen Knien. Das kleine Tattoo am Steiß liest mir das Nachsehen, doch nur solange wie nötig war, um Ihre Hitze an meiner Eichel zu spüren. Jetzt nur keine hastige Bewegung, war mein unausgesprochener Gedanke. Ganz sachte nahm sie Platz, lies mich ihr Innerstes spüren, während ihre Hüften mich mehr und mehr einkreisten. Doch dessen nicht genug, lehnte Anelise sich schon bald zurück. Wo eben noch die Hände knackig zufassen konnten, strichen sie nun mit Fingerspitzen über ihren Bauch, hin zu Ihren wohligen Busen und sie erlaube mir den Hals zu liebkosen. Das lockende Kreiseln hatte sich längs gewandelt. Forderndes Rollen lies mich ihren festen Po im Schoß spüren. Anelises Atem verriet, wonach sie trachtete. Wieder und wieder hielt sie dagegen …
… alles in meinem Kopf drehte sich. Ich lag da, noch immer auf dem Rücken und hörte von irgendwo: „ … alles gut?“ Leicht benommen folgte Gegenfrage als Antwort: „Did you enjoy our time?“ Und da war wieder das Lächeln vom Anfang.
Während das Arrangierens wollte ich es schelmisch genauer wissen: „Am I allowed to come back?“. Anelise lehnte sich an, strich üder die Leiste und gab mir einen Kuss: „You´re welcome!“
Von dem bemerkenswerten Erlebnis zu mein Appell an die Gentlemen, die sich bei Anelise einfinden werden, da noch bis Freitag in Kleinlinden Gelegheit dazu sein wird. Seid anständig und zeigt Format, denn sie ist was Besonderes.
Der Neue - euer Scout.
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